Die erste Saisonniederlage

8. Spieltag Landesliga Nord-West, 3. Februar 2018

 

Unnötig und mega ärgerlich, so lässt sich die 2:3 Niederlage, gegen die SG Rimpar, wohl am besten beschreiben. Zumindest gegen die BTS Bayreuth konnte aber ein 3:1 Sieg eingefahren werden.

Klar mit 3:0 hatte das Landesligateam Rimpar im Hinspiel noch besiegt und auch im ersten Satz lief alles wie am Schnürchen schnell setzte sich der ASV deutlich ab und konnte im Eildurchlauf mit 25:11 gewinnen.

Doch die Spielfreude ging plötzlich verloren schnell führte Rimpar mit 7:2 ohne sich viel anstrengen zu müssen. Veitsbronn machte immer mehr Fehler und so wurde der Gegner immer selbstsicherer. Der ASV hatte immer mehr Probleme den gegnerischen Block zu überwinden und kam mal ein Angriff durch, war die Feldabwehr der SG stets zur Stelle. So ging Satz zwei mit 20:25 verloren.

Im dritten Satz zeigte Veitsbronn wieder sein gewohntes Bild, gute Aufschläge und immer wieder Spielführerin Carolin Bub und Maria John konnten auf der Außenposition punkten. Ohne viele Probleme konnte die 2:1 Satzführung mit 25:19 geholt werden.

Wer gedacht hätte, damit wär das Spiel schon gelaufen, wurde leider eines besseren belehrt. Rimpar wurde wieder stärker und der ASV lief immer einen Rückstand hinterher. War der zweite Satz nur ein Ausrutscher und der Schwäche des ASV geschuldet, war der Gegner jetzt die bessere Mannschaft, spielte variabler und war Veitsbronn gerade in der Feldabwehr überlegen - und gewann verdient mit 25:22. So musste ein Tie-Break gespielt werden, hier schaute es zuerst gut aus beim Stande von 8:6 wurden die Seiten gewechselt doch dann führten einige Totalaussetzer schließlich dazu mit 15:13 zu verlieren.

Gegen Bayreuth war die Luft zwar etwas draußen und Coach Alwin Bamberger gab hier auch jeder Spielerin mal die Chance zu spielen. Die machten Ihre Sache rund um Zuspielerin Sandra Tröger sehr gut und gewannen ungefährdet mit 3:1 (25:10, 25:15, 20:25, 25:13).

Trainer Alwin Bamberger war dann auch angesichts der unnötigen Niederlage sichtlich genervt. Wirklich schade, wir sind zwar immer noch Tabellenführer mit 2 Punkten Vorsprung, haben aber eine sehr gute Ausgangslage verschenkt, jetzt müssen wir eben die letzten vier Spiele noch gewinnen um unseren Spitzenplatz zu verteidigen. Eigentlich war klar, dass es uns irgendwann mal erwischen würde, unsere neuformierte Mannschaft schlägt sich deutlich besser als ich gedacht habe. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass viele erst ihre erste Saison in der Landesliga spielen und da können Fehler halt mal passieren.


Überraschung reloaded

7. Spieltag Landesliga Nord-West, 13. Januar 2018

 

Ein wenig überraschend kam der 3:0 Sieg über den ärgsten Verfolger, den SV Schwaig schon. Zwar hatte der ASV das Hinspiel knapp 3:2 für sich entscheiden können, die Vorbereitung auf die Rückrunde jedoch war nicht gerade optimal gelaufen. Das Team um Spielführerin Carolin Bub wollte ein Vorbereitungsturnier in Bamberg spielen, musste das Turnier aber nach immer mehr krankheitsbedingten Ausfällen absagen. Gerade Bub drohte nach einer Knieverletzung, die sie sich beim Skifahren zugezogen hatte, auszufallen. Mit Libera Johanna Bühl, Mittelblockerin Antonia Bogendörfer und Diagonalspielerin Nadine Blamberger war die Krankenliste schon beängstigend lang, zumal auch Trainer Alwin Bamberger aus familiären Gründen passen musste. Hier nochmal besonderen Dank an Jürgen Hagenauer, der das Training am Anfang der Woche übernommen hatte. Auch ein Freundschaftsspiel gegen den Bezirksligisten SGS Erlangen machte nicht viel Hoffnung auf einem erfolgreichen Rückrundenstart.

Schön das sich die Lage dann am Spieltag etwas entspannt hatte und tatsächlich alle 12 Spielerinnen einsatzbereit waren. Viel vorgenommen hatten sich die Schwaiger, die nach der knappen Niederlage im Hinspiel keine Probleme hatten und fast alle anderen Spiele klar gewinnen konnten. So schickte auch ihr Coach Andrey Soloninkin die stärkste Aufstellung auf das Feld. Da gab es keine Überraschung, genau diese Zusammenstellung ist erwartet worden. Bereits während dem Freundschaftsspiel wurden erste taktisch Anweisungen, die uns zum Sieg verhelfen sollten, angesprochen und ausprobiert. Auch vor dem Spiel wurde das Team noch einmal zusammengerufen, um die letzten taktischen Feinheiten, sowie den Schlachtplan zu besprechen. Uns war klar, dass Mittelblockerin Andreea Bärtl nicht ins Spiel kommen durfte. Auch ihre stärkste Spielerin Iryna Aab sollte durch starke Aufschläge und einen permanenten Doppelblock unter Druck gesetzt werden, so Coach Alwin Bamberger. Am Anfang klappte dies ganz gut und Veitsbronn erspielte sich eine kleine Führung. Schwaig konnte jedoch durch gute Aufschläge punkten und zog auf 10:7 vorbei. Dann aber gab es eine vielleicht eine vorentscheidende Situation. Der Schwaiger Trainer hatte seinen Aufstellungszettel falsch ausgefüllt. Hinzu kam, das der Fehler auch beim Schiedsgericht unbemerkt blieb. Erst bei einem Spielstand von 10:7 wurde der Fehler durch die Unparteiischen entdeckt. Tragisch für Schwaig gut für den ASV, der dadurch plötzlich mit 7:0 führte. Nach langer Diskussion ging es schließlich weiter. Schwaig hatte diesen Rückschlag im weiteren Verlauf nicht verkraften können und den ersten Satz somit klar mit 25:15 verloren.

Im zweiten Satz gestaltete sich ein gutes Volleyballspiel mit guten Aktionen auf beiden Seiten. Veitsbronn konnte sich einen kleinen Vorsprung erspielen, hatte dann aber plötzlich Schwierigkeiten seinen Angriff durchzubringen, sodass Schwaig vorbeiziehen konnte. Einige gute Blockaktionen der starken Diagonalspielerin Ines Hackel und die im Angriff überragenden Carolin Bub sorgten dafür das Veitsbronn wieder gleichzog und auch den zweiten Satz knapp mit 25:23 gewinnen konnte. Trainer Alwin Bamberger war da nicht ganz zufrieden: In dieser Spielphase brachten wir uns durch schlechte Dankebälle und einigen Fehlaufschlägen selbst in Bedrängnis. Schwaig wiederum hat sehr gut aufgeschlagen und gute Blockarbeit geleistet, wodurch sich unsere Angreifer nur schwer durchsetzen konnten.

Von dieser 2:0 Satzführung erholte sich Schwaig nicht mehr. Im dritten Satz erspielte sich Veitsbronn schnell eine Führung und baute diese immer weiter aus. Die Annahme um Libera Johanna Bühl und Maria John kam sehr konstant und so konnten sich Bub und Hackel im Angriff sehr gut durchsetzen. Beim 24:18 war der Sieg klar und Ines Hackel war es vergönnt den Matchball zum 25:21 zu versenken.

Jetzt haben wir fünf Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten, aber auch noch acht Spiele zu absolvieren. Auch hier müssen wir konsequent weiter arbeiten um am Schluss vorne zu stehen.


Glanzvorstellung bringt Tabellenführung im Schnelldurchgang

5. Spieltag Landesliga Nord-West, 2. Dezember 2017

 

Die Zeichen standen auf ein spannendes Spiel, schließlich traf der Tabellenführer SG/DJK Rimpar gegen den Tabellenzweiten ASV Veitsbronn. Doch Rimpar erwischte einen rabenschwarzen Tag und mussten sich etwas überraschend sowohl Dombühl als auch den ASV mit 3:0 geschlagen geben.

Schon im ersten Spiel des Tages merkte man Rimpar an, dass es heute nicht so leicht werden würde. Gegen stark spielende Dombühlerinnen kamen Sie nie ins Spiel, auch einige Auswechslungen konnten die klare Niederlage nicht verhindern. Da haben sich die Gastgeber etwas verzockt, ich denke Sie wollten am Anfang einige Spielerinnen für das Spiel gegen uns schonen, so Coach Alwin Bamberger.

Was dann kam muss man wohl als Debakel für Rimpar bezeichnen. So ein klares 3:0 (25:13; 25:14; 25:12) war eigentlich nicht zu erwarten gewesen, aber der ASV setzte den Gegner von Anfang an mit sehr guten Aufschlägen unter Druck. Die Annahme, um der souveränen Johanna Bühl, stand bombenfest und die Außenangreiferinnen Carolin Bub und Maria John waren nicht zu stoppen und so konnte der Satz mit 25:13 gewonnen werden.

Coach Alwin Bamberger warnte die Mannschaft weiterhin konzentriert zu spielen und so begann auch der Satz mit einer schnellen 7:1 Führung. Dann folgte ein kleiner Einbruch in dieser Phase machte der ASV viele Eigenfehler und so kam Rimpar auf 14:12 heran. Gefährlich wurde es aber nicht Diagonalspielerin Nadine Blamberger erhöhte den Druck im Aufschlag und verwandelte sage und schreibe 7 Aufschläge am Stück. Somit ging auch Satz 2 in gerade mal 14 Minuten an Veitsbronn.

Der dritte Satz war dann auch schnell zu Ende Mittelblockerin Ines Hackel kam bei 8:9 an den Aufschlag und verwandelte sage und schreibe 12 Aufschläge. Damit war Rimpar der Zahn gezogen und der Durchgang in 19 Minuten mit 25:12 gewonnen.

Coach Alwin Bamberger war natürlich sehr zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft. Wirklich super Teamleistung heute hat bei uns einfach alles gepasst. Nach zwei schwächeren Spielen haben wir heute mal wieder gezeigt, wie stark wir schon sind. Mit dem Ausfall von Sarah Jakovljevic und der 3. Liga erfahrenen Ellen Schegner fehlen uns eigentlich zwei wichtige Spielerinnen, aber unser Neuzugang Antonia Bogendörfer und die dankenswert einspringende Ines Hackel machen da wirklich einen klasse Job. "Jetzt haben wir noch einen schweren Heimspieltag gegen Feucht und Lengfeld, hier heißt es nochmal Gas geben", so Trainer Alwin Bamberger.


Auswärtssieg Damen 1 in Bayreuth

3. Spieltag Landesliga Nord-West, 11. November 2017

 

Gegen den BTS Bayreuth konnte der ASV sich mit 3:1 (25:21; 17:25; 25:20; 25:18) durchsetzen.

Das es nicht einfach wurde war von vornherein klar, gleich fünf Ausfällen musste Veitsbronn hinnehmen, neben den Langzeitverletzten Ronja Bernreuther und Sara Jakovljevic fielen auch noch Ellen Schegner, Nadine Blamberger und Maria John aus. Aber dieses Jahr ist der ASV besser aufgestellt und so konnte dank Anna Zimmermann, Laura Späth und Ines Hackel doch noch eine Mannschaft gestellt werden.

Leider merkte man der Mannschaft an, dass Sie in dieser Konstellation noch nicht zusammen gespielt hat. Viele Abstimmungsfehler und damit leichte Punkte für den Gegner brachten Bayreuther immer wieder ins Spiel. Zwar konnte man den ersten Satz noch mit 25:21 gewinnen, im zweiten Satz stieg die Eigenfehlerquote immer mehr an, gleichzeitig konnte Bayreuth mit guten Aufschlägen den Druck verstärken und ging immer weiter in Führung und konnten den Satz auch klar für sich mit 17:25 entscheiden.

Coach Alwin Bamberger war da auch sichtlich angefressen: “ Sicher spielte Bayreuth in dieser Phase gut mit, aber wir waren ohne Zutrauen und viel zu zaghaft in unseren Aktionen“. Eigentlich haben wir daran in den letzten Trainings daran gearbeitet, aber leider ist halt Spiel was anderes als Training.

Er reagiert dann auch mit einer Umstellung Ines Hackel und Birgit Grund tauschten Ihre Positionen. Zwar musste Grund somit die ungewohnte Mittelblockerposition spielen, aber mit Hackel als Außenangreifer stabilisierte sich Veitsbronn langsam, zwar waren immer noch viele Fehler im Spiel des ASV gefährlich werden konnte Bayreuth Veitsbronn aber nicht mehr.

Nächstes Wochenende steht mit Weißenburg ein sicher stärkere Gegner bereit, hoffentlich mit den einen oder anderen wieder an Bord.


Derbysieg gegen SV Schwaig

2. Spieltag Landesliga Nord-West, 21. Oktober 2017

 

Starke Leistung der Landesligavolleyballerinnen des ASV Veitsbronn, die in eigener Halle, den Aufstiegsaspiranten Nummer 1 SV Schwaig mit 3:2 (25:22; 18:25; 21:25; 25:13; 15:11) besiegen konnten.

"Schwaig hat eine sehr starke Mannschaft unter anderen mit Iryna Aab (früher 1. Bundesliga bei VfB 91 Suhl und VT AURUBIS Hamburg) und Andrea Bärtl die auch schon beim ehemaligen Zweitligisten VfL Nürnberg gespielt hat, zwei starke und vor allen große Angreiferinnen in Ihren Reihen. Beim Vorbereitungsturnier in Schwaig haben Sie eine starke Leistung gezeigt und im Endspiel gegen den Bayernligisten VC Katzwang-Schwabach geschlagen. Da sind wir nur 5. Geworden, und ich denke, Schwaig hat uns etwas unterschätzt", so der ASV Coach Alwin Bamberger.

Leider musste Veitsbronn auf Sara Jakovljevic und Ronja Bernreuther verletzungsbedingt verzichten.

Der ASV kam zuerst besser ins Spiel konnte immer einen knappen Vorsprung halten, Schwaig blieb zwar dran konnte den Satzgewinn des ASV (25:22) aber nicht verhindern. Leider kamen nun die Gäste stärker auf, die Veitsbronnerinen zeigten sich einfach zu passiv und mußten den Satz schließlich mit 18:25 abgeben.

Im Dritten war Veitsbronn lange gut dabei am Ende jedoch war die 1,90m große Iryna Aab im Außenangriff nicht zu Halten und so ging der Satz mit 21:25 an Schwaig.

Doch am Rande der Niederlage zeigten sich die Veitsbronnerin plötzlich kämpferisch, holten in der Abwehr viele Bälle und machten fast keine Eigenfehler mehr. Die überragenden Spielführerin Carolin Bub im Angriff und Antonia Bogendörfer im Aufschlag ließen Schwaig nicht mehr ins Spiel kommen und ungefährdet Veitsbronn den Satz mit 25:13 gewinnen.

Aber damit nicht genug auch im Tiebreak neigte sich das Blatt zu Gunsten der Veitsbronnerinen, Schwaig haderte mit einer Entscheidung des Schiedsgerichtes und konnte zwar durch gute Aufschläge nochmal ein wenig herankommen, aber den 3:2-Sieg nicht mehr verhindern (15:11).

Coach Bamberger war dann auch zufrieden: "Am Anfang war es noch kein gutes Spiel aber gerade der 3. Satz war super Volleyball auf beiden Seiten, danach wirklich eine klasse Vorstellung. Manchmal sind einige noch zu unerfahren, aber wir haben ja noch Zeit, die Saison ist ja noch jung."

 

Im zweiten Spiel gegen den TSV Röttingen war jedem klar das dies kein einfaches Spiel werden würde, denn dem ASV steckte noch das erste Spiel in den Knochen und Röttingen spielte letztes Jahr auch oben mit.

Im ersten Satz ging es jedoch gut los, der ASV beherrschte das Spiel nach Belieben und konnte sich schnell absetzen. Veitsbronn spielte zwar glanzlos, aber souverän und gewann verdient mit 25:15.

Leider ist ein Spiel aber nicht nach einem Satz vorbei, und Veitsbronn verfiel plötzlich in eine Lethargie. Nichts wollte mehr gelingen. Röttingen spielte groß auf, machte gute Aufschläge und konnte sich auch im Angriff immer besser in Szene setzten. Der ASV lief immer einen zum Teil großen Rückstand hinterher und konnte erst zum 24:24 ausgleichen - und schließlich doch noch mit 26:24 gewinnen.

Ähnlich auch der 3. Satz, Röttingen versuchte alles, Veitsbronn machte das Nötigste, und dies langte dann auch schließlich zum Ende 25:20 und damit 3:0.

"Ich hab mir schon gedacht, dass es schwer wird, aber dass es so schwer wird hätte ich nicht gedacht. Wir haben nach dem 1.Satz gemeint, es wird ein Spaziergang, da hatte aber Röttingen was dagegen. Klar war nach dem ersten Spiel der Dampf raus, aber Kompliment an die Gäste, die haben wirklich alles gegeben. Wir waren dann im Endeffekt doch zu überlegen", so Trainer Alwin Bamberger nach dem teils sehr Nerven aufregenden Nachmittag.

Der Lohn ist die Tabellenführung und die wurde dann auch noch gebührend gefeiert.


SAISONSTART IN DER LANDESLIGA GEGLÜCKT

1. Spieltag Landesliga Nord-West, 7. Oktober 2017

 

Mit einem ungefährdeten 3:0 (25:16; 25:21; 25:20), gegen den FC Dombühl, starten die Damen des ASV Veitsbronn in die neue Volleyballsaison.

Nach 12 Jahren Bayernliga, Regionalliga und als Highlight 2 Jahre in der 3. Liga, ist der ASV Veitsbronn, wieder am Startpunkt Landesliga angekommen. Das hat viele Gründe und es wäre mühselig zurück zu schauen, denn es hat sich viel getan in Veitsbronn. Seit lange stehen wieder mal 12 Spielerinnen im Kader. So ist es nun ein kompletter Neuanfang und genau wie vor 12 Jahren schaut der ASV gespannt wohin die Reise geht.

Lange hat es so ausgeschaut, als würde es überhaupt keine Mannschaft geben. Neben Anja Grund und Katrin Stahl, die beide Ihr Studium abschließen wollen und sich eine Auszeit nehmen, steht auch Spielführerin Lena Adler, die kurzfristig ein Sabbatical-Jahr einlegt und auf Weltreise gegangen ist. Aber dann konnte Veitsbronn doch noch gleich fünf Neuzugänge verpflichten. Von TSV Cadolzburg kamen Zuspielerin Sandra Tröger und Mittelblockerin Antonia Bogendörfer, von Post SV Nürnberg Diagonalspielerin Nadine Blamberger und Libero Johanna Bühl ins Team und von der 2. Mannschaft Unversalspielerin Maria John.

Umso erstaunlicher dann aber wie gut es dem ASV gelang in die neue Saison zu starten. Gleich zu Beginn setzte Veitsbronn den Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck und konnte sich so gleich mit 12:6 absetzen und den Satz ohne Probleme zu Ende spielen (25:16).

Dieser Schwung konnte auch in den zweiten Satz mitgenommen werden, eine sichere Annahme um Außenangreiferin Maria John ermöglichte es immer wieder zu Punkten und schnell mit 18:12 zu führen. Dann war man sich zu sicher und Dombühl kam langsam heran, aber immer wenn es eng wurde war Spielführerin Carolin Bub da und stellte den Gegner vor unlösbaren Aufgaben in der Abwehr und so konnte auch Satz zwei mit 25:21 gewonnen werden.

Im 3. Satz warnte Trainer Alwin Bamberger sein Team nicht zu Siegessicher zu sein und verstärkte mit Diagonalspielerin Ines Hackel für Ronja Bernreuther den Block. Zwar war der ASV immer mit einen oder zwei Punkten vorne, konnte sich aber bis zum 10:9 nicht entscheidend absetzen. Dombühl zeigte gute Abwehraktionen und konnte auch einige Aufschlagspunkte verbuchen. Doch Mittelblockerin Ellen Schegner und Carolin Bub zeigten dann Ihre ganze Erfahrung und brachten Veitsbronn mit guten Blockaktionen und starken Angriffen mit 18:12 in Führung, damit war das Spiel dann auch gelaufen (25:20) und der erste Sieg eingefahren.

 

Alle unsere Neuen kommen zwar aus unterklassigen Mannschaften zeigen aber schon erfreulich gute Leistungen und auch das Sie in der höheren Klasse gut mitspielen können. Heute haben wir Dombühl überrollt und keine Zeit zum Atmen gegeben, fast keine leichten Eigenfehler und sicheres Sideout, so kann es gerne weitergehen. Als Ziel haben wir uns einen Platz unter den ersten 3 vorgenommen und werden alles dran setzten den auch zu erreichen, so Coach Alwin Bamberger nach den Spiel.

 

Es spielten: Ronja Bernreuther, Carolin Bub, Johanna Bühl, Lisa Gürke, Ines Hackel, Sara Jakovljevic, Maria John, Ellen Scheger